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„Christ“ heißen – passt das für mich?

Dieser Frage sind einige Sechstklässler nachgegangen…Wenn wir von uns sagen, dass wir an Jesus als Gottes Sohn glauben, heißen wir „Christen“.Diese Bezeichnung geht auf den Beinamen Jesu - Christus - zurück.

 

Viele Zeitgenossen nannten Jesus schon zu seinen Lebzeiten „Messias“, was so viel wie „Gesalbter“ heißt. Damit wollten sie ausdrücken, dass sie Jesus für den Himmelskönighielten, der zur Rettung des Volkes Israel vor den Römern komme. Messias ist hebräisch, auf Griechisch, der Sprache, in der die Evangelien über Jesus verfasst wurden, lautet der Begriff„Christus“.

Wenn wir uns als „Christen“ bezeichnen, wenn wir uns „Christen“ nennen lassen, danndrücken wir damit unseren Glauben an Jesus aus. Wir drücken zum Beispiel aus, dass Jesus inunserem Leben eine Rolle spielt, dass wir aus den Geschichten von und über ihn gute Ideen für unser eigenes Handeln erhalten oder ihn als Beistand in schwierigen Situationen wahrnehmen.

Passt es also für mich, nach Jesus Christus als „Christ“ bezeichnet zu werden? – IhreReflexionen haben die Sechstklässler kreativ visualisiert. Jede und jeder hat eine Jesusfigur in Szene gesetzt und damit für sich geklärt, ob und wo Jesus im eigenen Leben einen Platz hat.Dabei sind zum Beispiel diese Ergebnisse von Svea, Henriette und Julius zustandegekommen…

Svea (pdf)

Henriette (pdf)

Julius:

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