Spendenaktion der Wilhelmschule und des Martiums

Ein Zeichen für den Frieden setzen und Flüchtlinge unterstützen 

An zwei Markttagen warben die Vertretungen der Wilhelmschule und des Martinums um Spenden für die Menschen in der Ukraine und die Flüchtenden. Es konnten selbstgestaltete, individuelle Friedenstauben, Schleifen in den ukrainischen Landesfarben und am Samstag sogar Kuchen und Waffeln gegen eine Spende eingetauscht werden.

Mit einem Spendenbetrag von weit über 5000 Euro wurden die Erwartungen der Schülervertretung des Martinums und der Elternvertretung der Wilhelmschule deutlich übertroffen. Gespendet wird der Betrag über den Caritasverband Emsdetten-Greven an Caritas International. Wer sich informieren möchte, welche konkreten Projekte die Caritas International mit den Spenden realisiert, kann dies unter https://www.caritas-international.de einsehen. Die Organisatoren der Spendenaktion zeigten sich danach begeistert von den Spendenbereitschaft und vor allem dem Zuspruch der Emsdettener Bürger. 

„Ich hoffe, dass mit dem eingenommenen Geld den Flüchtenden das Leben ein bisschen einfacher gemacht werden kann. Von vielen Leuten, die gespendet haben, wurde auch besonders hervorgehoben, wie toll es doch sei, dass wir ein aktives Zeichen für den Frieden setzen,“ resümiert Sophia Miethe stellvertretend für die Schülervertretung des Martinums. Neben der Aktion selbst freuten sich die Schulleiterinnen der Wilhelmsschule, Jutta Tschöpe-Wilp, und des Martinums, Anne Jürgens, dass die Schulen so kurzfristig gemeinsam diese Aktion geplant und reibungslos durchgeführt haben und natürlich über den großartigen Erfolg. Auch die Elternvertreterin der Wilhelmschule, Julia Rolinck, pflichtet den Schulleitungen bei.  „Wir sind überwältigt davon, dass unsere Aktion so gut angenommen wurde und viele Emsdettener großzügig gespendet haben. Caritas international auf diese Weise in ihrer Arbeit unterstützen zu dürfen, erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit.“ Die Caritas wird den Betrag verdoppeln und damit über Caritas International die Flüchtenden aus der Ukraine unterstützen, berichtet Christina Tuttmann vom Caritasverband Emsdetten-Greven, die das Geld direkt nach der Aktion einzahlte, damit es möglichst schnell hilfebringend eingesetzt werden kann.